Mit Raumteilern Individualität schaffen

Mit Raumteilern Individualität schaffen

Raumteiler können wahre Wunder vollbringen

Wer seinen Wohnbereich erweitern will, muss dazu nicht unbedingt umziehen oder – sofern man glücklicher Besitzer eines Eigenheims ist – anbauen. Als optische Alternative bieten sich Raumteiler an, eine Möglichkeit die von immer mehr Mensch in Betracht gezogen wird. Raumteiler gliedern Räume in unterschiedliche Bereiche, die durchaus unterschiedlich genutzt werden können. So lässt sich zum Beispiel im Wohnzimmer mit einem Raumteiler eine Leseecke oder einen kleiner Fernsehbereich einrichten, im Schlafzimmer ein ruhiger Arbeitsplatz. Auch wenn es darum geht, einen kühl wirkenden großen Raum zu verkleinern, kann ein Raumteiler wahre Wunder vollbringen. In jedem Fall aber schaffen Raumteiler ein gewisses Maß an Intimität und zusätzlicher Wohnlichkeit.

Viele Varianten

Nach wie vor werden Wandregale gerne als Raumteiler benutzt. Dass dieser Trend ungebrochen ist, hat sicherlich auch etwas mit den vielfältigen Systemen zu tun, die mittlerweile angeboten werden und die durch viele besondere Designs gekennzeichnet sind. Formen und Farben werden immer vielfältiger, so dass auch individuellen Vorstellungen und Ansprüchen Genüge getan wird. Aber es müssen nicht unbedingt Möbel sein, die als Raumteiler Verwendung finden. So eignen sich zum Beispiel bei kleineren Räumen helle und luftige Raumteiler aus zum Beispiel Papier, Milchglas oder transparenten Stoffen. Wenn man hingegen eine ungestörte Ecke schaffen will, dann sollte der Raumteiler dominanter wirken. Dieses erreicht man beispielsweise durch einen schweren Vorhang oder durch eine schalldämpfende Trennwand. Besonders elegant wirkt ein Paravent als Raumteiler. Ein solcher besteht aus mindestens drei Elementen, die mit Scharnieren verbunden sind. Mit Holzlamellen, Rattan-Geflecht oder Papierbespannung ist ein Paravent auch im Schlafzimmer als Sichtschutz für Umkleideecken beliebt.

Auch fest installierten Raumteiler

Natürlich kann man einen Raum auch mit einem fest installierten Raumteiler strukturieren. Beispiel: Trennwände mit Schiebtüren oder Mauern. Der Vorteil von solchen Raumteilern liegt darin, dass man sie bereits im Vorfeld individuell planen und gestalten kann. Wenn sie allerdings fest verankert sind, verzichtet man auf ein gewisses Maß an Flexibilität.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.